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Samstag, 11. April 2009

Windows: Treiber auflisten

Das Heraussuchen von Treiberinformationen über den Gerätemanager ist eine äußerst umständliche Beschäftigung. Zudem können Sie sich nie sicher sein, ob Sie auch alle Treiber gefunden haben.
Eine übersichtliche Liste aller installierten Treiber gibt der Befehl "driverquery" aus
Ab Windows 2000 können Sie sich mit dem Befehl driverquery alle auf dem Rechner vorhandenen Treiber anzeigen lassen. Dabei ermöglichen diverse Parameter, den Befehl nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Mit dem Zusatz "/s" und der Angabe der IP-Adresse eines Remote- Computers ist die Auflistung auch für einen entfernten Rechner kein Problem."/v" liefert detaillierte Angaben über jeden installierten Treiber.
Wer die Zusammenstellung später noch verwenden möchte, kann die Ergebnisse mit "/fo" und der Angabe eines entsprechenden Dateinamens exportieren.
Der Befehl
driverquery /s 192.168.115.55 /v /fo csv > alldrivers.csv
gibt somit eine detaillierte Liste aller auf dem Gerät mit der obigen IP-Adresse vorhandenen Treiber aus und speichert diese in der genannten CSV-Datei, die Sie zur weiteren Verwendung beispielsweise mit Excel bearbeiten können.

gefunden auf http://www.it-administrator.de/themen/server_client/52219.html

Windows: Passwort zu einfach?

Viele User machen es sich bei der Vergabe neuer Passwörter zu einfach.
Wer verhindern will, dass durch den User geänderte Windows-Passwörter nur aus einem Wort bestehen, kann mit einem kleinen Trick in der Registry dafür sorgen, dass wenigstens eine Zahl enthalten sein muss.

Dazu benutzt man regedit die Registrierungsdatenbank und gehen zur Position "HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Policies \ System". Dort erstellen Sie einen REG_SZ-Wert mit Namen "AlphanumPwds" und dem Wert "1". Will der Nutzer nun bei der Eingabe eines neuen Windows-Passwortes ausschließlich mit Buchstaben arbeiten, akzeptiert Windows dies nicht mehr und nimmt nur noch diejenigen Kombinationen entgegen, die zumindest eine numerische Ziffer enthalten.

(Tipp gefunden auf http://www.it-administrator.de/)

Noch besser als dieser Tipp ist jedoch, seine Benutzer auf die Notwendigkeit sicherer Passwörter zu schulen... ;-)

Montag, 16. März 2009

Windows: Tools von Microsoft - AutoRuns

Dieses Dienstprogramm ist im Vergleich zu allen anderen Startüberwachungsprogrammen mit den derzeit umfassendsten Informationen zu den Autostartpfaden ausgestattet. AutoRuns zeigt, welche Programme für die Ausführung beim Starten des Systems oder bei der Benutzeranmeldung konfiguriert sind, wobei die Einträge in der Reihenfolge aufgeführt sind, in der sie in Windows verarbeitet werden.

Zu diesen Programmen gehören die Anwendungen im Startordner sowie in den Registrierungsschlüsseln „Run“, „RunOnce“ und anderen Schlüsseln.

Sie können AutoRuns so konfigurieren, dass auch andere Pfade berücksichtigt werden, beispielsweise Explorer-Shellerweiterungen, Symbolleisten, Browserhilfsobjekte, Winlogon-Benachrichtigungen, Autostartdienste und vieles mehr. AutoRuns geht weit über die Möglichkeiten des Dienstprogramms MSConfig in Windows ME und Windows XP hinaus.

Mit der Option Hide Signed Microsoft Entries in AutoRuns können Sie sich auf Autostartabbilder von Drittanbietern konzentrieren, die in Ihr System integriert wurden. Darüber hinaus ist es auch möglich, die Autostartabbilder für andere auf dem System konfigurierte Benutzer zu betrachten. Das Downloadpaket enthält außerdem das Befehlszeilenprogramm Autorunsc, mit der die Daten im CSV-Format ausgegeben werden können.

Sie werden sich wundern, wie viele ausführbare Dateien automatisch gestartet werden!

(AutoRuns) ist unter Windows 2000 SP4 Rollup 1 oder höher funktionsfähig.


Gefunden auf http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb963902.aspx

Samstag, 21. Februar 2009

Vista: Dokumente-Ordner im Netz

Unter Vista können Sie – wie schon unter den Vorgängern Windows 2000 und XP – den Ordner „Dokumente“ (früher „Eigene Dateien“) über das Kontextmenü „Eigenschaften“ und die Registerkarte „Pfad“ auf ein Netzlaufwerk verlegen. Doch dies hat zuweilen unangenehme Nebenwirkungen: Manche Software lässt sich nicht installieren, und das jeweilige Setup-Programm meldet, ein Laufwerk sei nicht erreichbar.

Die Ursache des Problems liegt in der Benutzerkontensteuerung von Vista(UAC). Wenn Sie einen UAC-Prompt bestätigen, meldet Windows Sie intern noch einmal an – mit erhöhten Rechten, aber ohne das Profil noch einmal komplett zu laden. Eventuelle Netzlaufwerke verbindet es in dieser Zweitanmeldung ebenfalls nicht noch einmal, sie sind deshalb für das Programm mit den erhöhten Rechten unsichtbar. Einige Installationsprogramme verschlucken sich daran.
Abhilfe: Ein Eintrag in der Registry sorgt dafür, dass Vista verbundene Netzlaufwerke auch für per UAC gestartete Programme mit Admin-Rechten beibehält.

Öffnen Sie den Registry-Editor (ACHTUNG, wenn Sie nicht sicher sind, was Sie da tun, lassen Sie es lieber!), und navigieren Sie zum Schlüssel
„Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System“.

Hier klicken Sie mit der rechten Maustaste in die rechte Fensterhälfte und wählen aus dem Kontextmenü den Punkt „Neu, DWORD-Wert (32-Bit)“.
Geben Sie dem Eintrag den Namen „EnableLinkedConnections“, und weisen Sie ihm den Wert „1“ zu.
Dadurch kennt Windows die Netzlaufwerke auch mit erhöhten Rechten, und die Installationsprogramme funktionieren wieder.

Gefunden auf http://www.pcwelt.de/

Windows: Schattenkopien

So können Sie unter Windows Vista einzelne Dateien wiederherstellen.
Ein eher unscheinbares Dasein fristen in Windows Vista die Schattenkopien. Zu Unrecht, denn dieses neue Feature, über das die Versionen Business, Ultimate und Enterprise-Edition verfügen, ist sehr nützlich. Home Basic- und Home Premium-User bleiben jedoch leider außen vor.
Vista speichert so genannte "Schattenkopien" von Dateien und Ordnern als Teil der Systemwiederherstellung, die in regelmäßigen Abständen automatisch erfolgt. Auf dem Systemlaufwerk (gewöhnlich C:) ist der Dateischutz bereits nach der Installation des Betriebssystems aktiv, er muss also nicht erst eingeschaltet werden.
Um eine frühere Version einer einzelnen Datei wiederherzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
  • Klicken Sie die Datei im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste an und wählen Sie Eigenschaften im Kontextmenü.
  • Im Register Vorgängerversionen sehen Sie alle gespeicherten Schattenkopien dieser Datei. Sie öffnen eine Schattenkopie, indem Sie diese selektieren und dann auf die Schaltfläche Öffnen klicken. Falls es Ihnen nur auf eine Textpassage ankommt, so übertragen Sie diese bei geöffneter Schattenkopie per Copy&Paste ohne die Datei wiederherzustellen.
  • Über die Schaltfläche "Wiederherstellen..." setzen Sie die Datei auf den entsprechenden Stand zurück.
    Beachten Sie jedoch, dass dieser Vorgang nicht rückgängig gemacht werden kann. Falls Sie die aktuelle Version behalten wollen, kopieren Sie die zusätzlich gewünschte frühere Version einfach über das Kontextmenü. Dazu klicken Sie die Schattenkopie mit der rechten Maustaste an und wählen Kopieren.

Samstag, 3. Januar 2009

Office: ständige Annahme Lizenzbedinungen unter MS Vista

> Wer kann mir weiterhelfen? Nach Office 2003 Installation (Vista)
> werde ich jedesmal bei Oeffnen von Word oder Excel zur Annahme der
> Lizenzbestimmungen aufgefordert. Wer kann mir weiterhelfen?

Öffne eines der Programme als Administrator (Rechtsklick auf z.B.Wordsymbol - Als Administrator ausführen - Abfrage bestätigen),bestätige die Eula und schliesse das Programm wieder. Danach ist es vorbei mit der "ewigen Bestätigung". ;-)

Microsoft schreibt dazu:
You must accept the Office End User License Agreementevery time that you start an Office program http://support.microsoft.com/kb/884202/en-us