Samstag, 11. April 2009
Windows: Passwort zu einfach?
Wer verhindern will, dass durch den User geänderte Windows-Passwörter nur aus einem Wort bestehen, kann mit einem kleinen Trick in der Registry dafür sorgen, dass wenigstens eine Zahl enthalten sein muss.
Dazu benutzt man regedit die Registrierungsdatenbank und gehen zur Position "HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ Policies \ System". Dort erstellen Sie einen REG_SZ-Wert mit Namen "AlphanumPwds" und dem Wert "1". Will der Nutzer nun bei der Eingabe eines neuen Windows-Passwortes ausschließlich mit Buchstaben arbeiten, akzeptiert Windows dies nicht mehr und nimmt nur noch diejenigen Kombinationen entgegen, die zumindest eine numerische Ziffer enthalten.
(Tipp gefunden auf http://www.it-administrator.de/)
Noch besser als dieser Tipp ist jedoch, seine Benutzer auf die Notwendigkeit sicherer Passwörter zu schulen... ;-)
Dienstag, 7. April 2009
Windows Server 2003: Shutdown ohne Angabe eines Grundes
Ihre Eingabe wird als Ereignis im Systemprotokoll protokolliert.
Muss der Server mehrmals heruntergefahren werden, kann diese Einstellung schnell nerven.
Man kann jedoch die Abfrage des „Shutdown Event Tracker“ deaktivieren. Die dafür notwendige Einstellung nehmen Sie in den Gruppenrichtlinien vor:
1. Über „Start“ und „Ausführen“ „gpedit.msc“ eingeben und mit OK bestätigen.
2. Im linken Fenster den Zweig „Richtlinien für lokaler Computer“ öffnen und auf Ebene:„Computerkonfiguration“, „Administrative Vorlagen“, „System“ wechseln.
3. Auf der rechten Seite die Einstellung „Ereignisprotokollierung für Herunterfahren anzeigen“ doppelt anklicken und die Einstellung „Nicht konfiguriert“ auf „Deaktiviert“ setzen
4. Bestätigen Sie die Änderung mit „OK“, gpedit.msc schliessen und ab sofort kann der Server ohne Angabe von Gründen heruntergefahren werden.
Windows XP: Gerätemanager - Bericht
1. Öffnen Sie dazu den Geräte-Manager über„Start“ und „Systemsteuerung“.
2. Klicken Sie auf „Leistung und Wartung“ und auf „System“.
3. Wählen Sie im Register „Hardware“ den „Geräte-Manager“.
4. Doppelklicken Sie nun auf den Gerätetyp, zu dem Sie die Informationen ausdrucken möchten, und klicken Sie auf das jeweilige Gerät.
5. Anschließend klicken Sie im Menü auf „Aktion“ und „Drucken“.
Sehr übersichtlich ist die Liste „Systemübersicht“.
Diese Option druckt eine Übersicht der Geräte, die auf Ihrem Computer installiert sind inkl.
· Produktversion,
· Bustyp,
· den registrierten Eigentümer und Ressourceninformationen wie z.B. die IRQ- und E/A-Nutzung.
Montag, 16. März 2009
Windows: Tools von Microsoft - AutoRuns
Mit der Option Hide Signed Microsoft Entries in AutoRuns können Sie sich auf Autostartabbilder von Drittanbietern konzentrieren, die in Ihr System integriert wurden. Darüber hinaus ist es auch möglich, die Autostartabbilder für andere auf dem System konfigurierte Benutzer zu betrachten. Das Downloadpaket enthält außerdem das Befehlszeilenprogramm Autorunsc, mit der die Daten im CSV-Format ausgegeben werden können.
Sie werden sich wundern, wie viele ausführbare Dateien automatisch gestartet werden!
(AutoRuns) ist unter Windows 2000 SP4 Rollup 1 oder höher funktionsfähig.
Gefunden auf http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb963902.aspx
Windows: Tools von Microsoft - AD Explorer
Ebenso kann man Snaphots seines AD machen und diese offline betrachten, prüfen und vergleichen (wenn man zwei Snapshots hat), als ob es online wäre.
Hier gibt es den AD Explorer
Windows: Tools von Microsoft - BGInfo
Viele dieser Werkzeuge erleichtern Administratoren oder Supportern jedoch erheblich das Leben.
So zum Beispiel BGInfo. welches auf dem Desktop-Hintergrund Maschinendaten einblenden kann.
BGInfo hilft Admins großer Installationen, beim Fernzugriff den Überblick zu behalten.
Das Tool erzeugt auf jedem Server oder Client einen individuellen Desktop-Hintergrund, der Informationen wie Maschinenname, Betriebssystemversion oder die Domäne anzeigt. Da das Tool keinen Prozess startet, sondern normalerweise einmalig beim Hochfahren des Servers das Hintergrundbild erzeugt, bleibt sein Einsatz ohne Folgen für die Performance. Formatierung und angezeigte Informationen kann man anpassen. Für sehr lang laufende Rechner kann BGInfo das Bild automatisch auffrischen und die Daten in eine Access-Datenbank schreiben.
Samstag, 21. Februar 2009
Vista: Dokumente-Ordner im Netz
Die Ursache des Problems liegt in der Benutzerkontensteuerung von Vista(UAC). Wenn Sie einen UAC-Prompt bestätigen, meldet Windows Sie intern noch einmal an – mit erhöhten Rechten, aber ohne das Profil noch einmal komplett zu laden. Eventuelle Netzlaufwerke verbindet es in dieser Zweitanmeldung ebenfalls nicht noch einmal, sie sind deshalb für das Programm mit den erhöhten Rechten unsichtbar. Einige Installationsprogramme verschlucken sich daran.
Abhilfe: Ein Eintrag in der Registry sorgt dafür, dass Vista verbundene Netzlaufwerke auch für per UAC gestartete Programme mit Admin-Rechten beibehält.
Öffnen Sie den Registry-Editor (ACHTUNG, wenn Sie nicht sicher sind, was Sie da tun, lassen Sie es lieber!), und navigieren Sie zum Schlüssel
„Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System“.
Hier klicken Sie mit der rechten Maustaste in die rechte Fensterhälfte und wählen aus dem Kontextmenü den Punkt „Neu, DWORD-Wert (32-Bit)“.
Geben Sie dem Eintrag den Namen „EnableLinkedConnections“, und weisen Sie ihm den Wert „1“ zu.
Dadurch kennt Windows die Netzlaufwerke auch mit erhöhten Rechten, und die Installationsprogramme funktionieren wieder.
Gefunden auf http://www.pcwelt.de/
Windows: Schattenkopien
Ein eher unscheinbares Dasein fristen in Windows Vista die Schattenkopien. Zu Unrecht, denn dieses neue Feature, über das die Versionen Business, Ultimate und Enterprise-Edition verfügen, ist sehr nützlich. Home Basic- und Home Premium-User bleiben jedoch leider außen vor.
Vista speichert so genannte "Schattenkopien" von Dateien und Ordnern als Teil der Systemwiederherstellung, die in regelmäßigen Abständen automatisch erfolgt. Auf dem Systemlaufwerk (gewöhnlich C:) ist der Dateischutz bereits nach der Installation des Betriebssystems aktiv, er muss also nicht erst eingeschaltet werden.
Um eine frühere Version einer einzelnen Datei wiederherzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
- Klicken Sie die Datei im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste an und wählen Sie Eigenschaften im Kontextmenü.
- Im Register Vorgängerversionen sehen Sie alle gespeicherten Schattenkopien dieser Datei. Sie öffnen eine Schattenkopie, indem Sie diese selektieren und dann auf die Schaltfläche Öffnen klicken. Falls es Ihnen nur auf eine Textpassage ankommt, so übertragen Sie diese bei geöffneter Schattenkopie per Copy&Paste ohne die Datei wiederherzustellen.
- Über die Schaltfläche "Wiederherstellen..." setzen Sie die Datei auf den entsprechenden Stand zurück.
Beachten Sie jedoch, dass dieser Vorgang nicht rückgängig gemacht werden kann. Falls Sie die aktuelle Version behalten wollen, kopieren Sie die zusätzlich gewünschte frühere Version einfach über das Kontextmenü. Dazu klicken Sie die Schattenkopie mit der rechten Maustaste an und wählen Kopieren.
Windows: Systemschriftart ändern
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie Anpassen.
- Per Klick auf "Schriftgrad anpassen (DPI)" ercsheint "DPI-Skalierung".
- Dort wählen Sie die größere Skalierung mit "120 DPI" oder stellen über die Schaltfläche "Benutzerdefinierte DPI..." einen anderen Wert ein.
- Im Dialog erscheint das Schriftbild nach Auswahl in entsprechender Größe.
- Bestätigen Sie mit OK, sobald Ihnen eine Einstellung zusagt.
- Danach müssen Sie Ihren Computer neu starten.
Mittwoch, 4. Februar 2009
Windows: Sechs verschiedene Windows 7 Versionen
Windows 7: Microsoft vertreibt trotz Protesten wieder verschiedene Versionen.
Bereits vor einigen Tagen tauchte ein Screenshot eines neuen Windows 7 Builds auf, aus dem hervor ging, dass mehrere verschiedene Versionen des Vista-Nachfolgers geplant sind. Nun hat Microsoft diese Pläne bestätigt und Details enthüllt.Windows 7 Produktmanager Mike Ybarra bestätigte in einem Interview, dass Microsoft trotz der mittlerweile sogar juristischen Streitigkeiten um verschiedene Windows Vista Versionen (wir berichteten) sechs teilweise dramatisch in ihrem Funktions-Umfang beschnittene Versionen von Windows 7 auf den Markt bringen will.
Im Detail handelt es sich um folgende Versionen:
Windows 7 Starter
- Weltweit nur als OEM-Version für neue PCs erhältlich
- Keine Aero-Oberfläche
- Kein Multi-Touch
- Kein Media Center
- Maximal drei gleichzeitig ausgeführte Programme
Windows 7 Home Basic
- Nur in aufstrebenden Märkten/Schwellenländern erhältlich
- Keine Aero-Oberfläche
- Ansonsten gleicher Funktions-Umfang wie Home Premium Version
Windows 7 Home Premium
- Weltweit als OEM- oder reguläre Verkaufs-Version erhältlich
- Aero-Oberfläche
- Multi-Touch
- Media Center
- "Premium"-Spiele
Windows 7 Professional
- Weltweit als OEM- oder reguläre Verkaufs-Version erhältlich
- Alle Features der Home Premium Version
- Zusätzliche Netzwerk-Funktionen (Remote Desktop Host, Offline Ordner, u. ä.)
- Windows Mobilitätscenter
Windows 7 Enterprise
- Nur als Volumen-Lizenz erhältlich
- Alle Features der Professional Version
- Zusätzliche Sicherheits- und Gruppen-Funktionen
Windows 7 Ultimate
- Limitiert als OEM-Version erhältlich
- Alle Features der Enterprise Version
Microsoft bestätigte außerdem, dass es Windows 7 Upgrade-Versionen für Windows XP Besitzer geben wird. Diese Versionen enthalten zwar einen Preisvorteil, lassen aber kein direktes Upgrade von XP auf Windows 7 zu, sondern erfordern eine komplette Neuinstallation des Systems.
Aus: http://www.chip.de/newsSamstag, 24. Januar 2009
Windows: Hilfreiche "Run" - Kommandos
Abmelden - logoff
AC3 Filter (wenn installiert) - ac3filter.cpl
Anzeigeeigenschaften - desk.cpl
Automatische Updates - wuaucpl.cpl
Benutzer - nusrmgr.cpl
Benutzer und Gruppen lokal - lusrmgr.msc
Bildschirmtastatur - osk
Computerverwaltung - compmgmt.msc
Datenträgerverwaltung - diskmgmt.msc
Datum- undZeiteinstellungen - timedate.cpl
Dienste - services.msc
Direct X Control Panel (wenn installiert) - directx.cpl
Direct X Troubleshooter - dxdiag
Display Einstellungen - control desktop
Drucker - printers
Drucker und Faxgeräte - control printers
Energieeinstellungen - powercfg.cpl
Ereignissanzeige - eventvwr.msc
Festplatten Partitionsmanager - diskpart
Festplattenaufräumer - cleanmgr
Festplattendefragmentierung - dfrg.msc
Festplattenprüfung - chkdsk
Findfast - findfast.cpl
Freigaben verwalten - fsmgmt.msc
geplante Aufgaben - control schedtasks
Gruppenpolicyeditor (XP Prof) - gpedit.msc
Hardware Assistent - hdwwiz.cpl
Hardwaremanager - devmgmt.msc
Hearts Kartenspiel (ganz wichtig ;-) ) - mshearts
herunterfahren - shutdown
Index Service - ciadv.msc
Internet Explorer Eigenschaften - inetcpl.cpl
IP Configuration (ändert DHCP Class ID) - ipconfig /setclassid
IP Configuration (erneuert alle Verbindungen) - ipconfig /renew
IP Configuration (erneuert DHCP & Re - Registrierung DNS) -
IP Configuration (zeigt DHCP Class ID) - ipconfig /showclassid
IP Konfiguration (löscht DNS Cache Inhalt) - ipconfig /flushdns
IP Konfiguration (setzt Verbindungen zurück) - ipconfig /release
IP Konfiguration (zeigt DNS Cache Inhalt) - ipconfig /displaydns
IP Konfiguration (zeigt eingestellten Konfiguration) - ipconfig /all
Java Control Panel (wenn installiert) - javaws
Java Control Panel (wenn installiert) - jpicpl32.cpl
Kommandozeile - cmd
Komponentendienste - dcomcnfg
Ländereinstellungen - intl.cpl
Mauseigenschaften - control mouse
Mauseigenschaften - main.cpl
Minesweeper Spiel (ganz wichtig) - winmine
Nettwerk Verbindungen - ncpa.cpl
Netzwerk Setup Wizard - netsetup.cpl
Netzwerkverbindungen einstellen - control netconnections
Notepad - notepad
ODBC Datenquellen Administrator - odbccp32.cpl
Ordnereigenschaften - control folders
Password Properties - password.cpl
Performance Monitor - perfmon
Performance Monitor - perfmon.msc
Programme entfernen/zufügen - appwiz.cpl
Quicktime (wenn installiert) - QuickTime.cpl
Registry Editor - regedit
Registry Editor - regedt32
Remote Desktop - mstsc
Scanner und Kameraassistent - sticpl.cpl
Schriften - control fonts
SIcherheitscenter - wscui.cpl
Sicherheitsrichtlinie lokal - secpol.msc
Sound und Audio - mmsys.cpl
Spider Solitare Kartenspiel (ganz wichtig ;-) ) - spider
SQL Client Configuration - cliconfg
System Eigenschaften - sysdm.cpl
System File Checker Utility (Purge File Cache) - sfc /purgecache
System File Checker Utility (Return to Default Setting) - sfc /revert
System File Checker Utility (Scan Immediately) - sfc /scannow
System File Checker Utility (Scan On Every Boot) - sfc /scanboot
System File Checker Utility (Scan Once At Next Boot) - sfc /scanonce
System File Checker Utility (Set Cache Size to size x) -
Systemkonfiguration Editor - sysedit
Systemkonfiguration Tool - msconfig
Taschenrechner - calc
Task Manager - taskmgr
Tastatureigenschaften - control keyboard
Telefon und Modemoptionen - telephon.cpl
Telnet Klient - telnet (muss bei Windows Vista erst nachinstalliert werden!)
Verwaltung - control admintools
Windows Firewall - firewall.cpl
Windows Magnifier - magnify
Windows Management Infrastructure - wmimgmt.msc
Windows System Sicherheitstool - syskey
Windows Update Manager - wupdmgr
Windows XP Tour - tourstart
Wordpad - write
Zeichentabelle - charmap
Zertifikat Manager - certmgr.msc
Zwischenablage - clipbrd
Freitag, 5. Dezember 2008
"Kaspersky for Windows Server" unter Windows 2000
Kaspersky ausgerollt; alle Clients und natürlich auch der Fileserver sollten damit bestückt werden.
Clients funktionierten ganz gut, bloss der Fileserver (Windows 2000, SP4, DC) spielt nicht mit; die Installation verlief noch reibungslos, der danach vorzunehmende Neustart allerdings lief nicht sauber durch; es erschein nur der Hintergrund des Dekstop, aber keine Anmeldung und auch sonst kein Tastendruck waren möglich. Ich bin ja manchmal ein sehr geduldiger Mensch, aber nach einer Stunde Untätigkeit war ich es leid; also schnell eine Mail an den Kaspersky Support geschrieben und innerhalb einer halben Stunde die folgende Lösung (die auch funktionierte) erhalten:
Man starte den Server im abgesicherten Modus, melde sich als Administrator an, rufe regedit (oder regetd32) auf und ändere im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Klif
den Wert für Start auf "2". Speichern, schliessen, Neustart.
Bei Windows 98SE und ME ist der Schlüssel übrigens unter: HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\VxD\KLIF
zu finden.
Dadurch wird der Kaspersky erst NACH allen anderen Haupttreibern geladen und der Server arbeitet wieder einwandfrei. (Möglichkeiten: "1" = Boot, "2" = Automatic, "3" = Demand; der Standard ist "1")
Wieder etwas dazu gelernt und vor allem ein herzlichen Danke schön an Nino Hock von Kaspersky, der den Tipp so schnell parat hatte.
Sonntag, 12. Oktober 2008
Windows: Herunterfahren nicht dokumentieren
Gehen Sie hierfür auf „Computerkonfiguration“ -> „Administrative Vorlagen“ -„System“ -> „Ereignisprotokollierung beim Herunterfahren anzeigen“ und deaktivieren Sie diese Option.
Auf einem Produktivsystem sollte man die Option zur Dokumentation von Änderungen und Rechtfertigung von Ausfallzeiten allerdings wohl nutzen und daher eher aktiviert lassen.
Windows: Dienst verhindert Windows-Start
Sie können in der Wiederherstellungskonsole mit dem Befehl „listsvc“ eine Liste der installierten Dienste erhalten.
Nachdem Sie den Namen des entsprechenden Dienstes gefunden haben, nutzen Sie den Befehl „disable “. Sie bekommen den Starttyp des Dienstes ausgegeben und der Dienst wird auf deaktiviert gesetzt.
Anschließend starten Sie den Server mit dem Befehl „exit“ neu.
Windows: Lizenzschlüssel nachträglich ändern
Unter Windows Server 2003 können Sie hingegen nur den Schlüssel einer Volumen-Lizenz ändern, nicht aber den einer herkömmlichen Kauflizenz! Für Volumen-Lizenzen gehen Sie wie folgt vor:
Schritt 1: Öffnen Sie im Registry-Editor den Pfad „HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\WindowsNT\Current Version\WPAEvents“ und ändern Sie den Wert des Schlüssels „OOBETimer“ auf einen beliebigen Wert, wodurch die vorherige Aktivierung ungültig wird.
Schritt 2: Starten Sie nun die Windows-Aktivierung erneut, indem Sie den Befehl „%systemroot%\system32\oobe\msoobe.exe /a“ aufrufen.
Wählen Sie jetzt die telefonische Aktivierung aus, klicken Sie auf „Weiter“ und wählen Sie dann „Product Key ändern“.
Nach Aktualisieren des Keys wählen Sie für die Aktivierung „später erinnern“ und starten den PC neu.
Windows: Client-Informationen über das Netzwerk auslesen
Das kostenlose Tool sendet auf Basis des Remote Procedure Calls (RPC) Befehle an den abzufragenden Rechner und sammelt so die gewünschten Informationen.
Konkret lassen sich folgende Informationen von Rechnern auf Basis von Windows NT, 2000 oder XP abfragen:
- Informationen zum BIOS und zur ardware
- Aktuell laufende Prozesse
- Installierte Dienste und deren Status
- Laufwerke und deren Speicherplatzbelegung
- Installierte Software
- Freigaben
Im Batch-Betrieb können Sie auch Informationen von mehreren Rechnern abrufen und AdvancedRemoteInfo so als Mini-Netzwerkinventar nutzen.
Damit Sie Daten von einem Rechner abfragen können, müssen Sie die Zugangsdaten des Administratoren- ccounts auf dem Rechner kennen. Falls Sie eine Windows-Domäne betreiben, verwenden Sie die Zugangsdaten des Domänen-Administrators.
Starten Sie AdvancedRemoteInfo und geben Sie unter „Optionen“ - Alternativer Benutzer“ die entsprechenden Zugangsdaten ein. Geben Sie dann im linken Eingabefeld den Host-Namen oder die IP-Adresse des abzufragenden Rechners ein und klicken Sie auf den grünen Pfeil. Sie sehen nun die Informationen über den PC.
Windows: Letzte Benutzeranmeldung feststellen
Standardmässig werden diese Informationen aber nicht in der Eigenschaften-Seite eines Benutzerkontos angezeigt.
Sie benötigen dafür die Erweiterung AcctInfo.dll.
Diese befindet sich im Ressource-Kit oder in den Account Lockout and Management Tools, die Sie bei Microsoft kostenlos herunterladen können.
Entpacken Sie diese z.B. in das Verzeichnis „c:\systemtools“. Nun müssen Sie die AcctInfo.dll manuell registrieren. In unserem Beispiel führen wir dazu folgendes Kommando aus: "REGSVR32 „C:\systemtools\acctinfo.dll“.
Ab dann sieht man in den Eigenschaften eines Benutzerkontos ein weiteres Register „Additional Account Info“, dem auch das letzte An- und Abmeldedatum entnommen werden kann.
Windows: Windows-Server aus der Ferne neustarten
Mehr Informationen zum Befehl erhält man mit "shutdown /?"
Windows: Einwahlprobleme Remote-Desktop
Die Terminal-Sitzungen und deren Status können Sie unter „Verwaltung“ -> „Terminaldiensteverwaltung“ prüfen.
Wenn Sie sich nicht mehr verbinden können, sind wahrscheinlich die maximal zulässigen Sitzungen ihrer Server-Lizenz ausgeschöpft. Entweder hat sich ein anderer Administrator in der Zwischenzeit verbunden oder Ihre vorherige Terminal-Sitzung wird noch fälschlicherweise als „aktiv“ gekennzeichnet. Ist Letzteres der Fall, wird der Status häufig nach kurzer Zeit automatisch zurückgesetzt. Alternativ beenden Sie die Sitzung mit Ihrem lokalen Zugang über die rechte Maustaste -> „abmelden“.